Konzept integrativer Theaterarbeit

Theater - Clownerie - Fortbildungen: all inklusive
 


KiT - Konzept integrativer Theaterarbeit

Unser neuestes inklusives Theaterprojekt: ein Sommernachtstraum nach William Shakespeare!

Premiere
Fr., 27. Mai 2022

19:30 Uhr, Einlass 19:15 Uhr

Integrative Kulturwerkstatt Alte Schule

VVK 9,50€/13,00€

AK 12,00€/16,00€

 

Der Sommernachtstraum wurde vermutlich 1595 oder 1596 geschrieben, vor 1598 erstmals aufgeführt. Das Stück gehört zu den meistgespielten Werken Shakespeares.

In dem Stück sind vier Handlungen miteinander verflochten. Die Rahmenhandlung bildet die Hochzeitsvorbereitung von Theseus und Hippolyta am Hof von Athen. Damit verbunden sind die Erlebnisse der Handwerker, die für die Feierlichkeit des Fürsten im angrenzenden Wald von Athen ein Theaterstück proben. Gleich zu Beginn wird der Konflikt um die Heirat zweier aristokratischer Paare eingeführt. Im Wald von Athen treffen die beiden Paare und die Handwerker auf Feen und Elfen und werden in die Auswirkungen eines Ehestreites des Elfenpaares Oberon und Titania hineingezogen. 

Das Konzept integrativer Theaterarbeit (KiT) inszeniert diesen Klassiker auf ganz eigene, spezielle Weise. In die Struktur der Rahmenhandlung können sich die Schauspieler*innen sprachlich frei bewegen und verwandeln Shakespeares poetisch, verschlungenen Text in „Alltagssprech“ und geben ihm so eine individuelle, authentische Note. Das Publikum erwartet ein bildgewaltiges Bewegungstheater mit furiosen Tanzszenen; Steampunkelfen treffen auf verpeilte Handwerker, verliebte Frauen begehen so manche Eselei, liebestolle, ältere Herren werden Opfer so mancher Narretei. Ein phantasievolles, sich stets wandelndes, doch immergleiches Bühnenbild rundet diese inklusive Inszenierung ab. 

Die Theatergruppe

1996 wurde das KiT von Susanne Diebel und Thomas Wewers mit Hilfe der VHS-Lüdenscheid und dem Verein der Freunde des Johannes-Busch-Hauses ins Leben gerufen.
1997 gab es im Herbst die erste Premiere mit dem selbst entwickelten Stück "Warte mal im Wartesaal" - eine skurrile Szenenfolge mit improvisotorischen Charakter.
1999 Premiere im Frühjahr und drei weitere Aufführungen der Dürremnattkömödie "Ein Engel kommt nach Babylon" in der Kleinkünstbühne Alte Druckerei.
2000 Auftritte im Kulturhaus der Stadt Lüdenscheid und als Repräsentant des Ev. Johanneswerkes auf der Expo in Hannover mit dem "Engel" von Dürrenmatt.
2002 Premiere „Romeo & Julia“ in der Kulturwoche „Augenschmaus & Ohrenweide“ sowie Aufführungen im Lüdenscheider Kulturhaus mit dabei, Live: die Band Lampenfieber!

Nach der Inszenierung "Das Spiel ist aus" nach Jean Paul Satré. gab es "nur" noch Eigenproduktionen vom KiT: "Hans & Greta oder die verrückten Träume des Jakob Grimm", Prét à Paula - eine Alltagsklamotte" und "Das Böse - Kreuzfahrt ins Glück" wurden mit Hilfe des Improvisationstheaters entwickelt. Die Impulse, Spielideen und Rollenfindung - dies alles wurde intensiv von und mit den Darstellern entwickelt.

 

 "Hochzeit auf Erden", die Premiere war im Juni 2016  -  lesen sie hier, wie dieses Stück entstanden ist.
 

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Vergangene Produktionen:

 

Hochzeit auf Erden

Das Böse - Kreuzfahrt ins Glück