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Die Proben laufen! jetzt suchen wir Unterstützung für das Wilde-Hühner-Projekt "Der Song, Der Dreh, Der Clip". Wir würden so geren eine CD mit unseren Songs prosduzieren dazu noch einen Videoclip drehen!
Das kostet Geld!


Doch Sie können uns unterstützen mit schon 1,-€ auf der Internetseite www.pling.de haben wir ein Crowdfoundingprojekt gestartet. Schauen sie mal rein!
 

Wilde Hühner und Pygmäen gesucht!

Fuchsalarm in der Integrativen Kulturwerkstatt Alte Schule
 

Die Rohfassung des "Wilde-Hühner-Songs" steht. Gänsehaut! Sehr rockig, gefühlsbetont und abwechslungsreich. Das wird ein tolles Lied. Hoffentlich kriegen wir ihn auf eine CD. Und nen Videoclip wäre auch super. Mal schauen was sich machen läßt.
 

Die Castings haben statt gefunden. Die Truppe steht! Danke an alle, die beim Casting waren. An alle, die kein Wildes Huhn geworden sind: ihr seid toll!!!!
 


Das Jugendkulturbüro der Stadt Lüdenscheid, das Konzept integrativer Theaterarbeit (KiT) und die Integrative Kulturwerkstatt Alte Schule suchen Jungen und Mädchen im Alter von 11-13 Jahren für die Realisierung des Theaterprojektes „Die Wilden Hühner geben Fuchsalarm“ von Cornelia Funke.

Die Kinder, die Lust haben, in die Rollen der Wilden Hühner und der Pygmäen zu schlüpfen, sollten sich über ihre Eltern zu dem Casting per Email unter thomas.wewers@kulturarbeit.com oder telefonisch unter 02351/661152 in der Integrativen Kulturwerkstatt Alte Schule melden.

Dann bekommt man ein Anmeldformular zugeschickt, in dem auch alle weiteren Informationen stehen.
Das Casting findet statt am Dienstag, 26. Juli und am Dienstag, 3. Juli 2012, jeweils um 16:30 Uhr und dauert bis ca. 18:00 Uhr.

Wer Interesse hat, sollte auf jeden Fall schon mal folgende Infos berücksichtigen: anders als bei den bisherigen Theaterstücken vom KiT gibt es eine Textfassung, d.h.: Die Kinder müssen Text lernen! Es bleibt aber genug Spielraum, Impulse und Ideen der Kinder umzusetzen – außerdem singen die Wilden Hühner und die Pygmäen jeweils einen coolen Song. Die Proben beginnen am Montag, 3. September 2012 und finden weiterhin jeweils montags von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr statt (außer in den Ferien). Es sind 4 Aufführungen in der Kulturwerkstatt geplant, und zwar im Rahmen des Frühlingsfestes, dass vom 15. – 17.März 2013 stattfindet, sowie in der darauffolgende Woche.

Regie führt bei diesem Projekt Thomas Wewers, staatlich anerk. Erzieher, Heil- und Theaterpädagoge, Clown und Leiter der Kulturwerkstatt Alte Schule. Die Regieassistent übernehmen Clara Edel, Dipl. Kultur- und Theaterpädagogin sowie Anna Renner, Absolventin des freiwilligen sozialen Jahres in der Kultur in der Alten Schule. Die Teilnahme an dem Projekt ist kostenlos, es wird lediglich ein Unkostenbeitrag in Höhe von 25,-€ für Fahrdienste etc. fällig.

Wer sich auf all diese Bedingungen einlassen kann, der sollte sich schleunigst unter den oben angegeben Kontaktdaten melden, pro Castingtermin werden 16 Kinder eingeladen.

Wer zum Casting eingeladen wird, erhält einen kleinen Textauszug aus dem Stück „Die Wilden Hühner geben Fuchsalarm“ – diese kleine Szene wird dann gespielt. Ansonsten gibt es viele lustige und spaßige theaterpädagogische Schauspielübungen die Bezug haben zu dem Theaterstück „Die Wilden Hühner geben Fuchsalarm“.

Oma Slättberg wartet auf euch!

 

 

 

 

 

 

 

Die Theaterschule für Kinder!
 

Das KiT bietet in Kooperation mit der integrativen Kulturwerkstatt Alte Schule in Lüdenscheid Theatergruppen für Kinder unter professioneller Anleitung von Theaterpädagogen an, die ihr Handwerk u.a. an der Jugendkunstschule Unna bei Volkhard und Monika Paris erlernt haben.

Mit den Regeln des Improvisationstheaters entwickeln die Gruppen dabei altersspezifisch Spielgeschichten bis zur Aufführungsreife.

Ausgehend von den gewohnten Erfahrungen der Kinder werden deren Spielimpulse aufgegriffen und durch die Theaterpädagogin dramaturgisch aufbereitet und in ungewöhnliche und spannende Spielhandlungen eingebettet.

Die Kinder lernen spielerisch, sich konstruktiv und kooperativ in eine Gruppe einzubringen und machen die wesentliche Erfahrung, dass Theaterspielen, damit es funktioniert und Spaß macht, auf Absprachen mit der ganzen Gruppe angewiesen ist, an die sich alle halten müssen.

In den Theatergruppen haben die Kinder die Möglichkeit, Fantasie zu entwickeln, ihrem Ausdrucksbedürfnis nachzugehen, Selbst- und Fremdwahrnehmung zu stärken sowie ihre körperlichen und sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten mit viel Spaß zu erweitern.


 

 

Das Angebot für die 4-6-Jährigen
Kinder in diesem Alter akzeptieren ohne Schwierigkeiten, dass Alltagsgegenstände aus ihrer Umgebung ohne jegliche Ausstattung zum Leben erweckt werden.

Für den Einstieg ins Theaterspielen genügt die anschauliche, gefühlsstarke Erzählung der Spielleiterin, aus der Sicht der betroffenen Figur, mal als allwissende Erzählerin.

Der ständige Wechsel zwischen den beiden Erzählperspektiven ist in diesem Alter wichtig, weil die Kinder sich auf das neue und aufregende Abenteuer der Spielgeschichte nur einlassen werden, wenn bei allen Abweichungen vom Gewohnten, Normalen, bei allen unwägbaren Erlebnissen der Figuren stets Nähe und Schutz der vertrauten Spielleiterin sicht- und fühlbar bleiben.

Die Spielleiterin lockt die Kinder durch das An-, Vor- und Mitspiel in die Figuren und sorgt dafür, dass die ersten Spielerlebnisse in einer geborgten Identität genossen werden können und die Kinder durch einen harmonischen Schluss die in dieser Entwicklungsstufe nötige Gewissheit haben, dass die Reise ohne Risiko, Angst und Bedrohung verläuft, dass am Ende „alles wieder gut wird.“

Im Moment findet für diese Altersgruppe leider kein Angebot statt.
 


 

Das Angebot für die 7 - 9 jährigen

Auch diese Altersgruppe wird über das spannende Geschichtenerzählen in die Spielgeschichte eingeführt.

Die Spielleiterin kann aber nun alle Mittel der atmosphärischen Stimmungserzeugung einsetzen. Sie lockt die Kinder mit dem Vor- und Anspiel in die Figuren, die, mit reizvollen Tätigkeiten ausgestattet, hohen Aufforderungscharakter zum Spielen haben. Die Annäherung vollzieht die Theaterpädagogin in drei Schritten:

durch die Erzählung weckt sie Vorstellungen in den Köpfen; beim Biografisieren passt sie die Eigenheiten und Möglichkeiten der Spieler den Anforderungen der Figuren an; beim Spielen soll sich schließlich ein Gespür für das Agieren in einer fremden Haut entwickeln.

Die Spielsituationen werden immer vertrauter, sodass eigenkreative Erweiterungen von Figuren und Situationen durch die Kinder möglich werden. Unstimmigkeiten können hinterfragt und logische Begründungen gesucht werden.

Durch diese reflektorischen Elemente werden die Kinder zum Nachdenken gebracht und zum bewussten Agieren in den Figuren angeregt.

Sie machen erstmals die wichtige Erfahrung, dass ihre Darstellung nicht mehr nur der Befriedigung eigener Aktionsbedürfnisse dient, sondern gleichzeitig auf das Publikumsinteresse orientiert werden muss. Sie erleben Figuren mit untypischen Eigenschaften, überraschenden Anliegen und unerwarteten Tätigkeiten in spannenden und komischen Verwicklungen, aber auch lebensbedrohliche Situationen, deren Ausgang lange ungewiss ist.

Doch am Ende wird das Böse bestraft, die Welt ist wieder im Lot und der positive Held kehrt wieder nach Hause zurück.

Kurs 1-011,  Die Glühwürmer,
für Kinder im Alter von 7 - 9 Jahren.
Termin: 11. Januar  – 05. April 2011


13x dienstags, 16.00 – 17.30 Uhr,

Kosten: 143,-€ (Ermäßigung siehe AGB)
Leitung: Stephanie Clara Edel, Dipl. Kultur- und Theaterpädagogin

 


 

Das Angebot für die 10-12 jährigen

Mit den Methoden des Improviationstheaters werden aus den Spielideen spannende Theaterstücke entwickelt.

In dieser Altersgruppe suchen die Kinder nach Auseinandersetzung, in denen sie sich mit Spielwitz und Kreativität behaupten können. Die Spielgeschichte kann undurchsichtiger, geheimnisvoller und gefährlicher werden.

Daneben werden wir mit Darstellungs-, Kooperations- und Sinnesübungen an den schauspielerischen Fähigkeiten der Kinder mit viel Spaß arbeiten

Kurs 2-011, Die Bühnenstürmer,
für Kinder im Alter von 10 – 12 Jahren.
Termin: 12. Januar – 06.April 2011

13x mittwochs, 16.00 – 17.30 Uhr,


Kosten: 143,-€ (Ermäßigung siehe AGB)

Leitung: Silke Eumann, freie Schauspielerin, Improtheater Emscherblut, Yehudin Menuhin Stiftung, Klinikclown bei Clownsvisite

 

Anmeldungsunterlagen und AGB unter:
KiT – Konzept integrativer TheaterarbeitThomas Wewers, Grabenstr. 19 -  58511 Lüdenscheid, Tel.: 02351.918171 - mobil: 0160. 55 34 33 2, Email:
thomas.wewers@t-online.de

Ermäßigung: zahlen Sie einen Solidaritätsbeitrag und ermöglichen Sie so die Teilnahme von Kinder aus Familien mit geringem Einkommen!

Wir vergeben pro Kurs ein sog. Stipendium für Kinder aus Familien mit schwachem, bzw. keinem Einkommen. Dieses Kind kann kostenfrei an dem Kurs teilnehmen: fordern sie die Anmeldeunterlagen und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen an.

Anmeldeschluss: i.d .Regel 6 Wochen vor Kursbeginn. Alle Angebote für Menschen mit und ohne Behinderungen. Alle Kurse finden statt in der:

Integrativen Kulturwerkstatt Alte Schule
Altenaer Straße 207 – 58513 Lüdenscheid
Tel.: 02351.661152 – Fax.:02351.661163
www.kulturarbeit.com

 

 

Schauspieler gesucht!

Casting am 24. Februar 2010

Shakespeares „Romeo & Julia“, Dürrenmatts „Ein Engel kommt nach Babylon“, Sartres  „Das Spiel ist aus“ und zuletzt das selbst entwickelte Schauspiel:

„Hans & Greta“  - das sind einige Inszenierungen vom Konzept integrativer Theaterarbeit.
 
Seit fast 15 Jahren präsentiert das KiT beeindruckendes und ungewöhnliches
Theater:
...perfekt inszeniert", "...häufiger Szenenapplaus...", "...atmosphärisch dicht...", "...gelungene Premiere...", "...originelles Stück..."… phantasievolle Kostüme, erfrischende Komik“, … „ein kleiner Geniestreich“ …, „ diese … Inszenierung rüttelt auf, … einfach großartig“, …“begeistertes Publikum“…, ein Muß für alle Theaterfreunde…“, …

Nun scheiden einige Mitglieder des Ensembles vor allem aus Altersgründen aus.

Deshalb suchen wir Menschen, die Lust haben, sich auf ein außergewöhnliches Theaterprojekt einzulassen und laden unverbindlich ein zu einer Teilnahme an einer Probe am
Mittwoch, 24. Februar 2010 um
18:30 - 20:00 Uhr in die
Integrative Kulturwerkstatt Alte Schule
Altenaer Str. 207 in 58513 Lüdenscheid.

Bitte bequeme Trainingskleidung mitbringen.

Zurzeit plant das KiT eine Präsentation beim Frühlingsfest in der Kulturwerkstatt im April 2010. Danach erarbeiten wir eine Produktion, die in der Kulturwoche Augenschmaus & Ohrenweide im Jahre 2011 Premiere feiern wird.

Dazu proben wir wöchentlich, mittwochs von 18:30 - 20:30 Uhr und an vereinzelten Intensivwochenenden, meistens kur vor der Premiere …

Regie führt Thomas Wewers, Leiter der Integrativen Kulturwerkstatt Alte Schule, Erzieher, Heil- und Theaterpädagoge sowie professionell ausgebildeter Clown an der Schule für Clown, Komik und Theater (TuT) in Hannover.

Ich freu mich auf rege Teilnahme am 24. Februar. Bei weiteren Fragen stehe ich auch gerne vorher unter 0 23 51 / 91 81 71 zur Verfügung. Nach dem Casting besteht genügend Zeit, weitere Fragen miteinander zu klären.
 


 

           Für den Clip von Hans & Greta auf Youtube klickt 

                                          HIER!  

Hans und Greta-
Oder wie aus einer Spielidee ein Theaterstück wird.


Man nehme:
Einen Märchenerzähler, den die  Märchenfiguren in seinen Träumen verfolgen; einen grausamen König, der ein Heilmittel für seine todkranke Frau sucht; die hässliche Elfriede, die ein uraltes magisches Rezept findet; der trottelige  Hans, der vergiftetes Essen kocht und die hinterhältige Greta, die nach der Krone ihrer Schwester trachtet und dabei über Leichen geht.
Heraus kommt die skurrile Geschichte von Hans und Greta und es geht um Liebe, Macht und Tod.

Dies ist der Inhalt des aktuellen Theaterstücks der Theatergruppe „Konzept integrativer Theaterarbeit“ kurz KiT genannt.
Die Gruppe der 19 Mitwirkenden, setzt sich unter andern zusammen aus Bewohnern und Mitarbeitern des Johannes-Busch-Hauses. Sie vereint die Freude und Lust am Theaterspielen.
Der Regisseur und Theaterpädagoge Thomas Wewers hat seit Herbst 2006 mit dieser Gruppe in vier Phasen dieses Stück entwickelt, das am 06.Februar 09 zum ersten Mal aufgeführt wird.

In der ersten Phase stand das Kennenlernen der Teilnehmer untereinander und das Einüben von den Grundtechniken des Theaterspielens im Vordergrund. Wie bewegt man sich zum Beispiel allein oder mit mehreren Spielern auf der Bühne? Mimik, Gesten, Sprache und Gefühle - worauf gilt es dabei zu achten?

In der zweiten Phase beschäftigten wir uns damit, welches Genre gespielt werden soll. Krimi, Western, Liebesgeschichte oder Märchen? Schließlich entschied sich die Mehrheit der Gruppe für das Märchen.

In der dritten Phase wurde mit Elementen des Improvisationstheaters Spielszenen entwickelt und diese zu einer Geschichte zusammengesetzt.

Jetzt in der vierten und letzten Phase, geht es um die Feinheiten: Die Abläufe müssen eingeübt und verfeinert, Requisiten besorgt und gebastelt, Kostüme genäht werden und noch vieles mehr. Und natürlich: Proben, Proben, Proben.

Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie die Spieler,  konzentriert und mit großem Elan ihre Spielkunst zum Besten geben und mit Feuereifer bei der Sache sind. Und je näher das Datum der Premiere rückt, um so mehr nimmt auch das Lampenfieber zu. Aber das gehört ja bekanntlich dazu, wenn es dann endlich heißt: Vorhang auf, das Spiel beginnt!
Andreas Stach
Erzieher und Theaterpädagoge


Konzept integrativer Theaterarbeit (KiT) - eine Rückblick
KiT, eine Theatergruppe behinderter und nicht behinderter Menschen, wurde 1996 von Susanne Diebel und Thomas Wewers gegründet. Sie sind Mitarbeiter des Johannes- Busch- Hauses in Lüdenscheid, einer Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung. Thomas Wewers und Susanne Diebel sind Erzieher und Theaterpädagogen, Wewers hat außerdem eine Ausbildung zum Heilpädagogen absolviert. 

Das Ziel des KiT ist es, behinderte und nicht behinderte Künstler über die Theaterarbeit zusammenzuführen. Alle Menschen sollen die Möglichkeit haben, ihre Talente auszuleben, deswegen wurden die Gruppe bewusst auch für nicht behinderte Menschen geöffnet. Außerdem soll gezeigt werden, dass auch Menschen mit Behinderung unser Leben durch Kultur bereichern können. Und letztendlich zählt natürlich auch eines: Der Spaß an der Sache. Das erste KiT- Stück „Warte mal im Wartesaal“, eine skurrile Szenenfolge mit Improvisationscharakter, wurde 1997 auf der Kleinkunstbühne „Alte Druckerei“ aufgeführt, wo auch die Proben statt fanden.

1999 folgte „Ein Engel kommt nach Babylon“ nach Friedrich Dürrenmatt, das nach der  Premiere in der „Alten Druckerei“ erfolgreich im Lüdenscheider Kulturhaus (2000), im Berliner Theater „Weiße Rose“ (2000) und bei der EXPO in Hannover (2000) gespielt wurde.
„Das Geheimnis der Mönche“
war ein besonderes Schauspielprojekt mit Anerkennungspraktikanten in der Erzieherausbildung, unterstützt durch den Deutschen Beamtenbund Jugend. Es wurde einmalig im Lüdenscheider Kulturhaus (2000) aufgeführt.
Seit März 2001 steht der Schauspielgruppe die „Kulturwerkstatt Alte Schule“ in Lüdenscheid als Probenraum zur Verfügung. Das Projekt „Romeo und Julia“ nach William Shakespeare, ist natürlich ein Klassiker jeder Schauspielgruppe. Die integrative Rockband „Lampenfieber“ lieferte sozusagen den „Soundtrack“ zu dieser Inszenierung. Mit eigenen Stücken wie „Julia“ und „Der Totentanz“ unterstreichen sie die Aufführung musikalisch.  Die Uraufführung fand 2002 im Rahmen der „Kulturwoche Augenschmaus & Ohrenweide“ auf dem Gelände des Johannes- Busch- Hauses statt. Weitere Aufführungen am 12. und 13. November im Lüdenscheider Kulturhaus waren ausverkauft (siehe Presseberichte)!
Für 2004 stand : „Das Spiel ist aus“ von Jean Paul Satré auf dem Plan. Die Premiere fand im Rahmen der Kulturwoche 2004 Augenschmaus &  Ohrenweide im Johannes-Busch-Haus statt.